Neues aus der Fürstenbergschule                

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Berlin...  Berlin...  wir fahren nach Berlin !

wir waren in Berlin... ;-)

 

Zu einer spannenden Lehrfahrt vom 10.-12.Mai sind 16 mutige und starke Mädchen mit den schulischen Begleitern der Fürstenbergschule, Herr Uhrmeister, Frau Sattler und Frau Schriek am vergangenen Wochenende aufgebrochen. Ziel war die Abschlussveranstaltung von "Wir stärken Mädchen" in Berlin.

 

Bei dieser Veranstaltung konnten die Mädchen ihre Projekte vorstellen. Darüber hinaus hatten sie die Möglichkeit sich von anderen Projekten inspirieren zu lassen und mit anderen Schülerinnen in den Austausch zu treten.

 

Nach der Anreise mit dem Zug, welche ansich ja schon ein richtiges Abenteuer ist, folgten abwechslungsreiche Tagesprogramme, sodass den Kindern und ihren Begleitern diese Tage garantiert unvergesslich bleiben. 

Hier der LINK zur Abschlussveranstaltung von "Wir stärken Mädchen":

 

Grundschulturnier Volleyball

Ein weiterer Sieg für die Volleyball AG der Fürstenbergschule

 

Am 30.4. 2024 fuhren zwölf Fürstenberger Volleyballkids aus den 3. und 4. Klassen nach Rüthen zum diesjährigen Grundschulturnier im Kreis Soest. Wie auch in den letzten beiden Jahren gab es leider nur Mannschaften aus Rüthen bzw. Kallenhardt und Lüttringen mit jeweils drei Teams. Das Turnier wurde vom WVV unter der Leitung von Bernd Purzner organisiert.

 

Für die Fürstenbergschule spielten:

FBS 1 : Luca Lazic, Johanna Vogel, Mats Otterstedde und Thiago Kirsch FBS 2: Melina Humpert, Finn Döpper, Leonard Klassen und Luca Solga FBS 3: Til Brägas, Finn Hoffmann, Mats Kesa und Liam Kopania

 

In der Gruppenphase spielten jeweils 3 Teams gegeneinander. In beiden Gruppen gingen die Teams aus Lüttringen jeweils als Gruppensieger (FBS 1 und FBS 3) und einem 2. Gruppenplatz (FBS 2) hervor. In der anschließenden Zwischenphase spielten die jeweiligen Gruppenersten gegen den Gruppenzweiten der anderen Gruppe. Hierbei gewannen wieder das Team um Johanna Vogel (FBS 1) und das Team von Til Brägas (FBS 3).

In dem Platzierungsspiel um Platz 3 und 4 verlor die FBS 2 ganz knapp mit 1:2. Nach einer ganz kurzen Enttäuschung rappelten sich die Fürstenberger Kids wieder auf, denn nun stand das große Finale an: FBS 1 gegen FBS 3.

Ein Meer aus blaugelben Farben fegte durch die Halle und man wusste nicht so recht, für welches Team man sich entscheiden sollte.

Den ersten Satz gewann Johannas Team. Im 2. Satz brachen die Leistungen der FBS 1 ein und das Team um Til spielte mutiger und nutzte clever die Ecken des Spielfelds aus. 

Aber so schnell gibt man als Fürstenberger Kind nicht auf. Also musste ein Entscheidungssatz her: Um jeden Punkt kämpften beide Teams mit vollem Eifer. Am Ende ging das Team von Johanna knapp in Führung und gewann damit das Turnier.

 

Wir gratulieren allen Volleyballkids der Fürstenbergschule. Was für eine Leistung!

 

Ausflug zum RC Sorpesee

 

Nach einem anstrengenden Volleyballtag fuhren acht Kids weiter in Richtung Sorpesee.

Hier konnten die Kinder an einem Training der männlichen U12 und U13 unter der Leitung von An Verwecken und Jacob Ostmann teilnehmen.  Die Kinder spielten mit so viel Spaß und Eifer weiter, als ob es keinen Morgen mehr gäbe.

 

Auch ein alt bekanntes Fürstenbergkind trafen wir wieder:  Dennis Öztürk - Fußballer und leidenschaftlicher Volleyballspieler - spielt seit 2 Jahren beim RCS.

 

Wir bedanken uns für das tolle Training beim RC Sorpesee. 

MINT Mädchen besuchen die Fachhochschule

Den MINT-Funken sprühen und wachsen lassen 

  Schülerinnen der Fürstenbergschule zu Gast an der FH – Workshops über ChatGPT, Programmieren mit der senseBox und 3D-Druck     

 

 

Soest. Noch immer studieren weniger Frauen als Männer Fächer aus dem MINT-Bereich und arbeiten später in technischen Berufen. Trotz guter schulischer Leistungen schätzen viele Schülerinnen ihre Fähigkeiten in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern eher gering ein. Mögliche Gründe dafür sind geschlechterstereotype Prägungen oder fehlende weibliche Vorbilder. Das Interesse stärken, Mut machen, ausprobieren lassen – das ist eine vielversprechende Strategie, die Begeisterung für MINT schon in jungen Jahren zu wecken. Diesen Weg geht die Fürstenbergschule in Ense. 28 Viertklässlerinnen waren jetzt zu Besuch an der Fachhochschule Südwestfalen in Soest, um an Workshops zu den Themen Programmierung, ChatGPT und 3D-Druck teilzunehmen und um sich viel von Elektrotechnik-Studentin Carolin Hornkamp abzugucken.

 

 

„Wir leben MINT“, stellte Bernold Uhrmeister, stellvertretender Schulleiter, das Konzept der Fürstenbergschule vor. Die Grundschule ist von der nationalen Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ mit dem Siegel „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet worden. Mit insgesamt 25 verschiedenen altersgerechten Einheiten für die Grundschulklassen 1 bis 4 sind Technik, Naturwissenschaften und Kunst im Fächerkanon fest verankert. Zusätzlich gibt es einen MINT-Tag im Monat mit Projekten zu Ernährung, Musik und Tanz oder Malen mit leuchtenden Sandmalkästen. Digitale Technik ist ein ständiger Begleiter. So werden die Ergebnisse aus den Projekten anschließend in einem Padlet für Schüler*innen und Eltern präsentiert, es gibt Live-Streams aus dem Unterricht für Kinder, die krankheitsbedingt nicht in die Schule kommen können und vieles mehr. Die Eltern sind längst überzeugt, so Uhrmeister: „Das sind die Kinder, die später unsere Welt retten sollen. Es braucht MINT-freundliche Umgebungen und Unterstützung!“

 
„Ein tolles Konzept“, lobte Prof. Dr. Christine Kohring, die den MINT-Tag an der FH organisiert hatte, „aber leider auch noch mit Seltenheitswert.“ Für Kinder, deren Eltern in technischen Berufen arbeiten oder technische Studiengänge wie Maschinenbau, Elektrotechnik oder Informatik studiert haben, sei dieser Bereich völlig normal, für viele andere aber eben nicht, so die Professorin, die im Fachbereich Elektrische Energietechnik Technische Informatik lehrt. „Es muss noch stärker ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass Frauen in technischen Berufen keine Ausnahme, sondern Normalität sind. Das fängt bei der Prägung im frühen Kindesalter an, sonst bleibt es bei dem Effekt, den wir ,Self-fulfilling prophecyʽ nennen und junge Frauen eben doch weiterhin verstärkt soziale oder kaufmännische Berufe anstreben.“ Frauen inspirieren, ein Gefühl von Zugehörigkeit und Relevanz stärken, in Frauen investieren – die Slogans von Aktionsbündnis „International Womens Day“ und den Vereinten Nationen zum Weltfrauentag kann die Professorin voll unterschreiben. Dazu zählt ihrer Meinung nach aber auch, die Arbeitsbedingungen für Frauen attraktiver zu gestalten, indem zum Beispiel eine gute Betreuung für Kinder gewährleistet wird und die Erziehungspause nicht das Karriereende bedeutet.


Carolin Hartmann studiert Elektrotechnik an der FH in Soest im dritten Semester. In ihrem Jahrgang studieren noch drei weitere Kommilitoninnen. Für den geringen Frauenanteil hat sie eine Erklärung: „Das Studium ist mit vielen Vorurteilen belastet und viele scheuen sich vor Mathe. Das Fach ist ein wichtiger Bestandteil, aber durchaus machbar und es lohnt sich total, sich anzustrengen.“ Auch die Sorge, dass man sich als eine der wenigen Frauen unwohl fühlen könnte, kann sie entkräften: „Ich bin total unkompliziert und offen in die Lerngruppe aufgenommen worden. Da gibt es kein Konkurrenzdenken, wir haben alle das gleiche Ziel und kämpfen uns gemeinsam da durch und helfen uns gegenseitig.“ Schon in der Mittelstufe war der Wunsch nach einem technischen Beruf gereift und sie hat ihr Abitur an einem Berufskolleg mit ingenieurwissenschaftlichem Schwerpunkt absolviert. Ihr Vater ist Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik, Technik ist der Studentin also nicht fremd. Einen konkreten Berufswunsch hat Carolin Hornkamp, die zufällig auch die Grundschule in Ense-Hünningen besucht hat, noch nicht. Ihr steht eine große Vielfalt an beruflichen Perspektiven offen, das gefällt ihr an ihrem Fach so gut: „Ich kann später alles machen, ich kann mit meinem Studium im Marketing arbeiten oder im Management.“ Sie ist auch der Meinung, dass sich hartnäckig haltende Rollenbilder so langsam auflösen sollten, „Frauen können natürlich als Ingenieurinnen arbeiten, genauso wie Männer Erzieher werden können.“ Ihrer Meinung nach fehle es immer noch an weiblichen Vorbildern für die nachwachsende Generation an Jung-Ingenieurinnen. Die Viertklässlerinnen der Fürstenbergschule haben in ihr jedenfalls ein neues Vorbild gefunden. Die Studentin hatte Prof. Dr. Christine Kohring am MINT-Tag im Workshop über ChatGPT unterstützt und geduldig bei der Eingabe von Daten in die App geholfen und Fragen beantwortet. In einem anderen Workshop zeigte Prof. Dr. Katharina Stahl, im Fachbereich Maschinenbau-Automatisierungstechnik im Lehrgebiet Künstliche Intelligenz tätig, den Mädchen erste Schritte der Programmierung mit der senseBox. Um CAD-Modellbildung und 3D-Druckvorbereitung ging es im Kurs von Prof. Dr. Jens Bechthold, Frederik Boin und Stefan Künne (alle Fachbereich Maschinenbau-Automatisierungstechnik). „Habt ihr schon eine Idee, was ihr später mal beruflich machen möchtet“, wurden die Schülerinnen zum Abschluss gefragt. „Lehrerin“, „Ärztin“ und „Bäckerin“ waren die Antworten und wer weiß, vielleicht entschließen sich einige ja auch für etwas ganz Normales, Elektrotechnik studieren zum Beispiel.       

 

TEXT: Hochschulmarketing, Sandra Pösentrup, Telefon 02921 378-3461,

E-Mail poesentrup.sandra@fh-swf.de

Soester Anzeiger - MINT Eine Chance für Mädchen
Soester Anzeiger-MINT Eine Chance für M[...]
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Entdecke deine Talente - Projekttage an der Fürstenbergschule -

Der erste Projekttag am 01.Februar 2024 war ein voller Erfolg! Die Schüler konnten sich in den verschiedenen Bereichen austoben und ausprobieren. 

Entdecke deine Talente - Projekttage an der Fürstenbergschule

Schwerpunktlernen und Spiel mit "make MINT"

Seit Jahren schon, bieten wir den Kindern an der Schule im Rahmen des Schwerpunktlernens (Mittwoch, 5. und 6. Stunde) die Möglichkeit an verschiedenen MINT- und ART-Projekten teilzunehmen. 

 

ALS MINT- und ART-Schule möchten wir nun allen Kindern, die Möglichkeit bieten projektorientierte Arbeit kennenzulernen und zu praktizieren. 

Eine wöchentliche Stunde ist leider viel zu wenig, um ein Projekt zeitnah beenden und präsentieren zu können. Der größte teil der Stunde wird für die Organisation benötigt, so dass nur noch wenig Zeit für das eigentliche Projekt bleibt. 

 

Infolgedessen hat die Lehrerkonferenz den Vorschlag erarbeitet, dass wir pro Halbjahr 4 Projettage a 4 Unterrichtsstunden (8.00 bis 11.20 Uhr) durchführen. Anschließend würde dann Regelunterricht stattfinden. Es werden verschiedene Projekte für alle Jahrgänge (Klasse 1 bis 4) angeboten, an denen die Kinder teilnehmen können. Der Vorteil wäre, dass die Kinder ihre Projekte beenden können und wir die Ergebnisse über ein Padlet allen Kindern und Eltern präsentieren können. 

 

Wir sind der Ansicht, dass diese Projekttage für die Kinder effektiver sind, da nicht ständig auf- und abgebaut werden muss. 

Eine Übersicht der Themen und Tage finden Sie im Bild über dem Artikel. 

 

Das Team freut sich sehr auf die projektorientierte und selbstständige Arbeit mit Ihren Kindern. 

17.01.2024

 

 

 

 

 

liebe Unterstützer der Fürstenbergschule,

 

Unsere Begeisterung für die MINT Förderung der jungen Kinder liegt und sehr am Herzen. Die MINT Projekte im Unterricht sind eng auf die Forscher-Angebote in unserer Offenen Ganztagschule abgestimmt. Unser Förderverein finanziert viele dieser Angebot.

 

Die neue Idee "Spiel mit - Make MINT" soll ein niederschwelliges Angebot für alle Mädchen und Jungen mit und ohne Förderbedarfen sein, die die OGS besuchen. Hier haben Lernenden die Zeit und den Raum, um ihre MINT-Talente über den Unterricht hinaus weiter zu vertiefen. 

Wenn diese MINT-Forscher-Angebote sich bewähren, sollten alle Offenen Ganztagschulen im Kreis Soest langfristig von dieser Idee profitieren.

 

Unterstützen Sie uns bei der Umsetzung dieser Idee!

Die Talente unserer Kinder können sich nur entwickeln, wenn wir Mädchen und Jungen die Zeit und den Raum geben zum Tüfteln, Entdecken und Forschen. 

 

Spiel mit - Make MINT.pdf
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Der Nikolaus war da ...

Wieder wurde die Tradition aufrecht erhalten, dass am 06.12. eines jeden Jahres der Nikolaus Station in der Fürstenbergschule macht.

Erst haben die Kinder den Nikolaus mit Liedern herbeigerufen und als er dann zu den Kindern gesprochen hat, war es so still, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können.

 

Draußen ist es bitterkalt, wer kommt da durch den Winterwald?

Ein Mann in langem Festgewand und goldenem Stab in seiner Hand.

Auf seiner Schulter huckepack, schleppt er einen schweren Sack.

Es ist der Bischof Nikolaus, er teilt den Kindern Gaben aus.

Er zeigt uns wie man fröhlich gibt, wie man hilft und wie man liebt.

Weihnachtsmarkt 2023

lAuch in diesem Jahr war der Weihnachtsmarkt wieder ein strahlendes Fest. Das Team der Fürstenbergschule hat mit den Kindern hierfür schon Wochenlang gebastelt, dekoriert und geprobt.

 

Und somit gab es am vergangenen Samstatg für viele leuchtende Kinderaugen einiges zu entdecken. Mitmachen, basteln und erleben, wo man hinschaute!

 

Ebenfalls wurde wieder manche Leckerei angeboten, unter anderem natürlich die heiß begehrten Reibeplätzchen. In der Cafeteria konnte man sich dann in geselliger Runde Kuchen, Torten und Kaffee schmecken lassen.

 

Der Förderverein hatte wieder mit Liebe gestaltete Kränze, Gestecke und Weihnachtsdeko im Angebot. Und die große Tombola lädt immer weit über die Schulhofgrenzen hinaus viele Familien mit tollen kleinen und großen Preisen ein. Absolutes Highlight war natürlich, wie in jedem Jahr, das traditionelle Weihnachtsmusical, dass viele Familien gespannt in der Turnahalle verfolgt hatten.

 

 

Volleyballturnier 18.November 2023

Die Volleyball AG der Fürstenbergschule konnte - dem Ruderclub Sorpesee sei hiermit herzlichst gedankt - an einer Miniserie der umliegenden Volleyballvereine für Nachwuchssportler teilnehmen.

Hierfür fuhren 12 Kids, Eltern und Betreuer am Samstag nach Werne. Insgesamt traten mit uns 13 Mannschaften an.

Es gibt bereits für diese Altersklasse (U12) zwei Kategorien:
Für Kinder, die noch nicht so lange spielen, gibt es eine Spielform, wobei der zweite Ballkontakt gefangen werden darf (Kategorie 2).
Kinder, die bereits schon länger spielen und bereits drei Ballkontakte ohne Fangen schaffen, spielen in Kategorie I.

Hierfür plante Frau Schumann unsere Altvolleyballer vom letzten Jahr ein. Aber krankheitsbedingt musste umgeschichtet werden.

So spielten in
Kategorie I:
Lucas Tauber (4a), Finn Hoffmann (3a), Mats Otterstedde (3a)
Kategorie II:
1) Mats Kesa, Thiago Kirsch und Till Brägas (3a)
2) Johanna Vogel (4a), Luca Solga (4a), Finn Döpper (4b)
3) Frieda Bankamp, Sam Frank und Tom Schönhense (3b)

Ein lehrreicher Tag mit sehr vielen Ballkontakten, viel Spaß und Eifer.

Die Fürstenbergschule fiel nicht nur rein optisch mit den neuen gespendeten Trikots auf,  (Einen großen Dank zum einen an die großzügige Spende und an unsere „Pia Plotter“, die den Triktos ihren letzten Schliff mit Nummern und Beschriftung gab.) sondern auch spielerisch erzielten wir sehenswerte Ergebnisse:

In Kategorie I belegten Lucas, Finn und Mats mit ihrem Coach Noah Schumann einen ordentlichen 4. Platz. (Zu unterstreichen ist, dass hier 2 absolute Volleyballanfänger mit unserem Altvolleyballer Lucas an den Start gingen und so manchen von ihren Leistungen überraschten :))

In Kategorie II konnte Coach Jakob Schumann - ehemaliger Fürstenbergler - sein Team mit Mats, Thiago und Till zu einem phänomenalen Platz 1 führen. Frau Tyrra belegte mit ihrem Team Johanna, Luca S. und Finn Platz 5. Auch das Schlusslicht nahmen wir mit, aber ohne Tränen, sondern mit vielen lehrreichen und lustigen Momenten: Frieda, Sam und Tom, betreut von Frau Schumann.

An alle Kinder: Was für ein Erfolg! Herzlichen Glückwunsch!
An alle Eltern: Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
An den TV Werne: Danke für die Ausrichtung und die tolle Cafeteria!

 

Fürstenbergschule sichert sich wieder Förderung für MINT-Projekte

Nov 2023 -Bild: Deutsche Kinder- & Jugenstiftung

 

Wir sind zum Begeistern da" ... So zitiert uns der Soester Anzeiger in seiner Ausgabe vom 10.11.23.

 

Hier wurde darüber berichtet, dass wir zum wiederholten male eine Förderung für unsere MINT - Projekte ergattern konnten.

 

Bei der Bundesweiten Ausschreibung -Wir stärken Mädchen- der "Deutschen Kinder- & Jugendstiftung" mit ihrem Partner der "RTL Stiftung" konnte die Fürstenbergschule mit dem Programm: "Ich programiere meine Welt, wie sie mir gefällt" überzeugen und darf sich nun über 2.500€ Förderung freuen!

 

Das Programm der Deutschen Kinder-& Jugendstiftung fördert Schulen mit Projektmitteln in Höhe von jeweils 2.500€. In den Projekten können die Mädchen sich im geschützten Raum im MINT-Bereich ausprobieren. Die Teilnehmerinnen werden bestärkt, ihre Zukunft selbstbestimmt und unabhängig von Stereotypen zu gestalten.

 

Das finden wir Spitze! Und so hat sich das Mitmachen doch wieder gelohnt...

 

Artikel Soester Anzeiger vom 10.11.2023
Soester Anzeiger Werl 10.11_Wir sind für[...]
PDF Datei [1.4 MB]

Halloween 2023

Auch in diesem Jahr hatte Frau Wien wieder alle Monster, Vampiere und andere Gruselwesen fest im Griff!

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